Schmerz
Einnahme

Ibumetin forte 400 mg Filmtabletten

Inhaltsstoffe

400 mg Wirkstoff Ibuprofen

T Tablettenkern:

H Cellulose, mikrokristalline

26.67 mg Hilfstoff Lactose monohydrat

h Lactose

H Croscarmellose natrium

1 mmol Hilfstoff Natrium

23 mg t -->

H Natrium laurylsulfat

H Magnesium stearat

H Siliciumdioxid, hochdisperses

T Tablettenüberzug:

H Hypromellose

H Talk

H Titandioxid

Ibumetin forte 400 mg Filmtabletten

Ibumetin forte 400 mg ist ein zuverlässiges, stark wirksames Schmerzmittel zur kurzzeitigen Linderung von leichten bis mäßig starken Beschwerden. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen, einen bewährten Wirkstoff aus der Gruppe der nicht‑steroidalen Antirheumatika (NSAR), der gleichzeitig schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend wirkt.

Wofür Ibumetin forte geeignet ist

Ibumetin forte 400 mg wird eingesetzt zur Behandlung von:

  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Schmerzen und Fieber im Rahmen von Erkältungen

Damit bietet das Präparat eine vielseitige Unterstützung im Alltag, wenn schnelle und effektive Linderung gefragt ist.

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen hemmt die Bildung bestimmter Botenstoffe, die Schmerzen, Fieber und Entzündungen im Körper auslösen. Dadurch wird das Wohlbefinden spürbar verbessert und die Beschwerden reduziert.

Anwendung

Die Filmtabletten sind zum Einnehmen bestimmt und werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, idealerweise zu oder nach einer Mahlzeit, eingenommen.
Zwischen zwei Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen.

Übliche Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 40 kg):

  • 1 Tablette (400 mg) als Einzeldosis
  • Maximal 3 Tabletten (1200 mg) pro Tag

Die Tabletten verfügen über eine Bruchkerbe und können geteilt werden.

Besondere Hinweise

  • Nur zur kurzzeitigen Anwendung geeignet:
    – max. 3 Tage bei Fieber
    – max. 4 Tage bei Schmerzen
  • Personen mit empfindlichem Magen sollten das Arzneimittel zu einer Mahlzeit einnehmen.
  • Ibumetin forte ist nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren oder unter 20 kg Körpergewicht.
  • In Schwangerschaft und Stillzeit ist besondere Vorsicht geboten; im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Ibumetin nicht eingenommen werden.

Sicherheit und Verträglichkeit

Wie alle NSAR kann auch Ibumetin Nebenwirkungen verursachen, insbesondere im Magen‑Darm‑Bereich. Das Risiko steigt bei höheren Dosierungen oder längerer Anwendung. Die niedrigste wirksame Dosis sollte daher immer bevorzugt werden.

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PZN: 2420278
Arzneimittel
Kategorien: Schmerz, Einnahme
Marke: Ibumetin
Hersteller: Takeda Pharma
Darreichungsform: Filmtabletten
Links: Gebrauchsinformation (PDF)
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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Weitere Produktinformation

Wirkstoff
Ibuprofen
Einnahme
Vorsicht bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, Hypertonie, ischämischer Herzkrankheit, chronischen Atemwegsinfektionen, Kollagenosen, Porphyrie.Kontrollen: Blutbild, Gerinnung, Leber, Niere, Augen. Larvierung von Infektionskrankheiten (Symptome) möglich. Alkohol meiden.Auf gastrointestinale Blutungen, Ödeme, schwere Hautreaktionen, Überempfindlichkeit achten.
Nicht anwenden bei
Acetylsalicylsäure-Überempfindlichkeit, Magen-Darm-Geschwüre, schwere Leber-, Nierenschäden, aktive Blutungen, Blutungsneigung, schwere Herzschwäche.
Dosierung
Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Einzeldosen 1 Filmtablette, mittlere Tagesdosis (MTD) 3 Filmtablette.

Kinder ab 6 Jahren: Einzeldosen ½ Filmtablette, mittlere Tagesdosis (MTD) 1½ Filmtablette (20-29 kg KG) bzw. 2 Filmtablette (30-39 kg KG).
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht empfohlen: Andere NSARs. Vorsicht: Gerinnungshemmer (Antikoagulantien), Kortikosteroide (verstärkt), Probenecid (erhöht Ibuprofen-Plasmaspiegel), Lithium (erhöhte Serumspiegel), Alkohol, Sulfonylharnstoffe (Hypoglykämie), Methotrexat (Toxizität), Antacida (verminderte aufnahme), Digoxin, Phenytoin, CYP2C9-Hemmer, z.B. Voriconazol (erhöhte Serumspiegel), Blutdrucksenker abgeschwächt, Diuretika, Cyclosporin, Zidovudin, ACE-Hemmer, Chinolone (Krämpfe). Mifepriston abgeschwächt.
Anwendungsgebiet
-Symptomatisch bei leichten bis mäßig starken Schmerzen;-Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten.
Einnahme während der Schwangerschaft
Gegenanzeige im 3. Trimenon, im 1. und 2. Trimenon strengste Indikationsstellung. Während der Entbindung nicht empfohlen. In der Stillzeit Nutzen-Risiko-Abwägung.
Nebenwirkungen
Magen/Darm (Blutungen, Geschwüre, Durchbruch), Zentrales Nervensystem (Kopfschmerzen, selten Konfusion, Seh- und Hörstörungen, aseptische Meningitis), Exazerbation von Infektionen, Haut (sehr selten Lyell- und Stevens-Johnson-Syndrom), Blutbild, Nierenversagen, Bronchospasmus, Fieber, Blutdruckabfall oder -anstieg, Ödeme, Herzschwäche.
Art der Anwendung
Unzerkaut mit Flüssigkeit, bei empfindlichem Magen zu den Mahlzeiten, einnehmen.
Warnungen
Vorsicht bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, Bluthochdruck, ischämischer Herzkrankheit, chronischen Atemwegsinfektionen, Kollagenosen, plötzlicher starker Bauchschmerzen (Porphyrie). Kontrollen: Blutbild, Gerinnung, Leber, Niere, Augen. Verkehrshinweis. Verdeckung (larvierung) Infektionskrankheiten (Symptome) möglich. Alkohol meiden. Auf gastrointestinale Blutungen, Ödeme, schwere Hautreaktionen, Überempfindlichkeit achten.